Achill Island

Die irische Insel Achill ist mit 142 km² Fläche die größte Insel vor der Küste Irlands. ´Mit der Westküste Irlands steht Sie mit einer Drehbrücke in Verbindung zum Festland. Die bergige Insel ist fast ganz von Heide und Moor bedeckt nur in den Tälern und nahe der Küste befindet sich bebautes Land. Die größten Erhebungen von ca. 670m bilden an der Nord und Westküste großartige Klippenlandschaften.
Nahe der Drehbrücke liegt der Ort Achill Sound das Zentrum der Insel mit Einkaufsmöglichkeiten, Hochseeangeln und Motor und Segelbootverleih. Der Sandstrand eignet sich auch wunderbar zum Baden wenn die Temperaturen mitspielen. Im Süden der Insel befindet sich eine Ruine von der Carrickkildavnet Castle aus dem 15 Jahrhundert. Man erkennt noch sehr gut die Reste einer alten Gleitbahn für Boote und Teile des Steindaches. Für alle Besucher die sich auch gerne Hünengräbern ansehen sind auf der Insel richtig aufgehoben. Nordwestlich der Insel finden sich dort viele Reste dieser Gräber.
Der Slievemore (661 m) eignet sich prima für eine Wanderung. Vom Gipfel aus hat man eine wunderbare Aussicht über den Norden und Süden der Insel. Unterhalb des Berges befinden sich Robbenhöhlen die man nur bei gutem Wetter mit dem Boot erreichen kann. Hierzu sollte man sich mit erfahren Bootsleuten von dem Ort Dugort am besten zusammen tun.
6 km südwestlich von Dugort liegt Keel, ein kleiner reizvoller Ferienort. Neben einem 3 km Sandstrand, einer Steilküste mit einer Höhe von 240 m bietet sich hier auch für den Angler die Möglichkeit am nahe gelegenen Lough Keel seinem Sport nachzugehen.
Ein weiterer schöner Fleck auf der Insel ist das Dorf Dooagh mit seinen weißen Häusern und den roten Dächern das schönste Dorf der Insel.
Den Sonnenuntergang kann man entweder zu Fuß oder mit dem Auto entlang der Küstenstraße, die sich über 8 Kilometer erstreckt, genießen und den Abend ausklingen lassen.